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Die Karte zeigt: Kreislaufschränke unseres Vereins, Kreislaufschränke in Planung und Tauschschränke anderer Initiativen.

Vermisst ihr einen Eintrag? Gebt uns gerne Bescheid.

Unsere Kreislaufschränke

Rio Grande is the name

Sharing is my favourite game
And it is well understood
In Messestadt, my neighbourhood
That what you feed this orange guy
Others do not need to buy
Before your things get red with rust
Become unused or collect dust
All that you had once held dear
But no longer gives you cheer
Carrerabahn or cooking book
Will Smith CD or grappling hook
Through me, your former favourite toy
Pass on to others to enjoy.
Or just come by and visit me
And joy I’ll also bring to thee
 
 
 

Ich bin das Imma-g´schenkt Häusl aus Denning. „Imma“ bezieht sich auf meinen Standort vor der Immanuelkirche – und natürlich kann man „immer“ etwas geschenkt bekommen! Ein Team von Helferinnen sorgt regelmäßig für Ordnung, so dass Nachbarn und Spaziergänger gerne vorbeischauen. Was ich nicht mag: Sperriges und Unbrauchbares (Wertstoffhof ganz in der Nähe), Kleidung (Kleiderbox ist nebenan) und Bücher (Bücherschrank am Cosimabad). Kindersachen, Spielzeug und Spiele sind sehr beliebt und finden ratz-fatz neue Besitzer. Da macht das Recyceln und Kreiseln richtig Spaß!

Ein Regal mit verschiedenen Gegenständen, unter anderem Büchern und Kinderspielzeug  

Ich bin die Giesinger Perle – ein Umsonstschrank mit vielen Gesichtern.
Tagsüber stehe ich vor dem Kindergarten, sehe Kinder lachen, wachsen,
Hände sich finden und loslassen. Menschen bringen und nehmen: Gläser,
Spiele, Geschichten. Ich bin das Herz des Teilens im Viertel. Manchmal
schenke ich Schutz, manchmal Glanz. Aus all dem bin ich gemacht – nicht
aus Gold, sondern aus Geschichten. Teilen ist mein schönstes Wort.

Ganz lange war ich ohne Behausung, ein Verschenke-Eck in Untergiesing. Seit 2025 bin ich ein Schrank aus Upcycle-Holz (gebaut von treibgut) und im Dunkeln leuchte ich wunderbar blau am kleinen Weg unter der Eisenbahnbrücke. Auf dünnen Beinen wie Baba Yagas Hütte sehe ich gegenüber das große Hexenhaus vom „Gans Woanders“. So schnell wie etwas abgestellt wird, hat es auch schon wer mitgenommen.

   

Dieser Standort hat aktuell Bedarf an weiteren Schrankpat:innen.

Im 1. Stock im HP8
Da steh ich gut, hab ich gedacht.
Die Bibliothek ist mein Zuhaus
Bei mir gehn Dinge rein und raus.
Ich sammle, was die Leute geben,
Lass so die Sachen weiterleben.
Hier wird getauscht ganz ohne Geld
Nimm einfach mit, was dir gefällt.
Ein Bild, das schon zwei Leben kennt,
Ein Spiel, das wieder Freude schenkt,
Ein Mantel, der nun weiter zieht,
Weil Teilen mehr als Kaufen wiegt.
Du findest hier echt witzige Sachen,
Die dir bestimmt auch Freude machen.
Ne Trockenhaube vom Friseur,
Auch sie fand ihren Weg hierher.
Drum schau doch mal bei mir herein,
Ich würde mich darüber freuen.
 
 
Ich heiße übrigens Phili.

Grüß Gott, ich bin das Rümann-Häuschen. Mich gibt es seit dem 03.12.2024. Ich bin also recht jung, aber gleichzeitig auch alt. Denn ich bestehe aus gebrauchten Materialien, die jetzt ein zweites Leben führen. Das ist auch mein Motto: Stellt schöne gebrauchte Gegenstände in meinem Bauch ab. Holt sie Euch und habt Freude daran als neue Nutzer / Nutzerinnen. Ich habe vier lange Beine. Da passt auch ein Rollstuhl darunter.

Ich bin das Laimer Schränkchen und ich bestehe zum Großteil aus recyceltem Material. Meine Außenwände wurden abgeflammt, dass ich möglichst lange haltbar bleibe – es schützt mich gegen Umwelteinflüsse und ich sehe cool aus. Ich bin beliebt in der Nachbarschaft und selten alleine – außer nachts, da wird es ruhiger. Die Kinder aus der Nachbarschaft wühlen auf dem Schulweg gerne mal in mir herum und freuen sich, wenn sie Spielzeug finden.
Man bringt mir auch gerne und viel Kleidung – manchmal etwas zu viel. Das bedeutet viel Arbeit für meine Schrankpaten. Ich bin wirklich froh, dass sich meine Paten so gut um mich kümmern – sonst wäre ich nicht so schön anzusehen.

Ich freue mich, dass ich so viel Freude bei meinen Besuchern auslöse – und das durch meine bloße Existenz.

 

Ich befinde mich in einer kleinen Sackgasse. Das ist nur ganz wörtlich, nicht im übertragenen Sinne gemeint. Mein Name ist Programm: ich fülle tatsächlich eine Nische in einer Mauer aus. Drei Büroschränke haben prima nebeneinander hinein gepasst, fest mit der Mauer verschraubt. Damit ich den Passanten auffalle, bin ich mit gespendeten Farbresten und gesammelten Aufklebern verschönert worden. Wer will schon langweilig grau sein?! Weil ich so stabil bin, bin ich auch rund um die Uhr geöffnet.

Ich bin kein Kreislaufschrank, ich bin ein Kreislaufcontainer. Meine Größe macht mich besonders. Ich biete jede Menge Platz, für große und kleine Dinge. Eine Schulklasse aus Germering hat mich schön bunt angemalt und mich auf den Namen „Tausch-Haus“ getauft. Mein Motto „Tauschen statt Kaufen“ – kann jede/r lesen, die/der mit der S-Bahn am Bahnhof Harthaus vorbeikommt. So findet ihr mich auch ganz schnell.

   

Ich bin LoTa, der Tauschschrank in Lochhausen an der „Ziegelei-Insel“ am Eingang zur Aubinger Lohe. Hier tauschen Familien, Spaziergänger und Neugierige Dinge, Bücher und kleine Schätze. Manche verweilen auf den Bänken neben mir um zu schmökern oder zu ratschen. Ich bin gut gefüllt, gut besucht – und voller Leben.

Ich bin ein gemütlicher Raum, der zum Verweilen einlädt. In mir findet nicht nur materieller, sondern auch sozialer Austausch statt. Viele Bürger und Bürgerinnen aus Gröbenzell und der Umgebung kommen mich immer wieder gerne besuchen und haben mich schon fest in ihr Herz geschlossen. Selbst wenn es manchmal in mir drunter und drüber geht und ein totales Chaos herrscht, erbarmt sich irgendwer und räumt mich auf. Und auch wenn so manche fleißigen Helferleins immer mal wieder über die Unordnung und den Unrat schimpfen, so sieht am Ende doch jeder/ jede, was für ein großer Gewinn ich für so viele Menschen bin.

Hallo, ich bin Eure Tauschhütte und freue mich jeden Tag über schöne Sachen, die ihr zu mir bringt und ich begrüße gerne Freunde, die aus mir Nützliches entnehmen. Bei mir finden sogar Babys tolle Spielsachen und warme Mützen. Ich bin aus stabilem Holz gebaut und stehe neben einem hohen, lila Eisenkreuz. Mein Blick fällt auf eine Wiese mit Bäumen. Innen bin ich mit einem weichen Teppich ausgelegt. Meine Regale sind sauber und ich bin rundherum gut in Schuss.

 

Dieser Standort hat aktuell Bedarf an weiteren Schrankpat:innen.

 

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